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E-Mails werden nicht empfangen

Da 95% aller im Umauf befindlichen e-Mails SPAM beinhalten, also ungewollte Werbungsmails, versuchen alle e-Mail Provider mit allen erdenklichen Mitteln diese SPAM Mails auszusondern, abzulehnen um sie nicht auf den Servern speichern zu müssen.

Die Methoden um zu erkennen ob eine E-Mail Werbeinhalte enthält, sind oft recht primitiv und führen zu fehlerhaften Einschätzungen.

Sie werden oft "situationselastisch" von den Providern verschärft oder gelockert, je nach Lage am Markt, Kundenbeschwerden über fehlerhafte Erkennungen und Serverkapazitätsprobleme

Was können Sie tun?

Jeder Provider gibt Ihnen als Kunde die Möglichkeit selbst zu bestimmen, ob auf SPAM-Verdacht geprüft werden soll, meist mit JA/NEIN, manchamal auch in einigen Stufen (von streng bis nicht streng) und wenn der Verdacht besteht, was dann mit der verdächtigen e-Mail passiern soll.

Meist gibt es in den Einstellunegn Ihres Webmail-Postfachs die Wahl zwischen:

  • Weiterleitung an Iheren e-Mail Client mit einer Ergänzung im Betreff der Mail. Sie können dann entscheiden ob Sie diese Mail löschen möchten oder nicht.
  • Verschiebung in einen SPAM Ordner, den Sie aber  nur einsehen können wenn Sie in das Webmail-Postfach des Providers mit Ihrem Internet-Browser gehen.
    Das ist meist NICHT der SPAM Ordner in Ihrem PC-E-Mail Client, also Outlook, Thunderbird, Windows Live Mail oder Lotus Notes, sondern nur dann wenn der Ihre Mails im IMAP Verfahren abruft, Sie also direkt auf die Ordner am Mail-Server sehen. (Standard bei Smartphones). Im POP Verfahren - dem älteren und immer noch meist verbreiteten Verfahren auf PC.s sehen Sie diese Mails NICHT in Ihrem Mail-Client Spam Ordner.
  •  Ablehnung- also keine Annahme der Mail

Weiters erlauben Provider oft das anlegen einer "Whitelist", also die Eingabe von e-Mail Adressen oder Mail-Diomains (zb. alles was von kexi.at kommt) deren Mails NIE als SPAM eingestuft werden.

Oft gibt es da auch die Möglichkeit eine "Blacklist" anzulegen, die  immer abzulehnen sind.

Oft gibt es auch die Möglichkeit, jene Absender e-Mail Adressen, die sich in Ihrem Webmail Adressbuch befinden, von der SPAM-Erkennung auszunehmen.

Wie Sie zu den Webmail-Einstellungen kommen kann Ihnen die Hotline Ihres Providers sagen, wir zeigen hier in den folgenden Seiten für die wichtigsten Provider wie es geht:

Provider-Einstellungen die man selbst vornehmen kann:

A1-Spam-Einstellungen (PDF)

GMX Spam-Einstellungen (PDF)

Gmail- Spam -Einstellungen (PDF)

Hotmail - Outlook.com-Spam Einstellungen (PDF)

TMO-Magenta Spam Einstellungen (PDF)

UPC-Chello- Spam-Einstellungen (PDF)

 

Desktop-e-Mail Clients:
Je nachdem welchen Mail-Client sie am PC installiert haben, gibt es dort SPAM / JUNK Einstellungen, die sie- undabhängig vom Provider- übrprüfen sollten.

Outlook- Spam- Einstellungen (PDF)

Windows Live-Mail Spam -Einstellungen (PDF)

Thunderbird Live-Mail -Spam Einstellungen (PDF)

 

 

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